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Landwirtschaftliche Untersuchungs- und Forschungsanstalt | Speyer

Projektbezeichnung: Um- und Erweiterungsbau mit Neubau Laborgebäude
Leistungen: Entwurf, Planung, Ausschreibung, Bauleitung
Bauherr: Bezirksverband Pfalz
Baujahr: 2002/2004

Der Lufa-Neubau ist ein typischer Vertreter der Klassischen Moderne, in der Tradition des Bauhauses wird das Gebäude auf die reine Funktionalität reduziert. Die Decken-Stützen-Bauweise besteht aus unterzugsfreien Flachdecken, die auf Rundstützen aufliegen, die Zwischenwände werden in Gipsständerbauweise er-richtet. Die gesamte Metallfassade wird vor das Gebäude gehängt.
Der Ersatzneubau wird in Verlängerung des bestehenden Erweiterungsbaus errichtet, während die Büros im Altbau untergebracht sind, entsteht mit dem Neubau eine hochinstallierte Laborschiene. Der in Nord-Süd-Richtung orientierte, langgestreckter Baukörper ist als zweibündige Anlage, d.h. mit Mittelflur und beidseitiger Anordnung der Laborräume konzipiert. Der Eingang mit der zentralen Probenaufnahme befindet sich an der Schnittstelle zwischen dem bestehenden Gebäude und dem Neubau. Im Keller ist Mechanik und Lüftung untergebracht, darüber befinden sich die drei Laborgeschosse. Das Gebäude hat eine Länge von 52 Meter und eine Breite von 15 Meter, die Firsthöhe beträgt 14 Meter. Auf einer Hauptnutzfläche von 1.400 m² erfolgte die Bereichsgliederung und Anordnung der  Referate in enger Zusammenarbeit mit dem Nutzer.